Historisch gewachsen…

Tabea Oetzmann und Uwe Gloy haben sich bei einer deutschen Klinik-Gruppe kennen und schätzen gelernt. Im Gespräch erzählen beide die Geschichte von Gloy Oetzmann & Partner (GO) , P.A.U.L. und den nicht immer so geradlinigen Weg bis zur Gründung eines gemeinsamen Unternehmens:

Im Nachhinein betrachtet habe ich immer den Eindruck, als hätte sich alles ganz logisch ineinander gefügt und deshalb ist das Ergebnis jetzt auch so, wie es ist.
Obwohl es beim Aufbau von GO natürlich viel mehr Windungen und Wirrungen gab, als wir heute noch in Erinnerung haben. Aber so paßt es wohl auch am besten zu unserem Thema. Analoge und digitale Prozesse im Gesundheitswesen sind selten konsequent geplant und noch seltener konsequent umgesetzt.
Es gibt immer Gründe und Rahmenbedingungen die zu den Prozessen führen, die wir bei unseren Kunden vorfinden. Und in der Regel ist es ja auch so, dass die Prozesse zu einer bestimmten Zeit auch aktuell und wertschöpfend waren, bis sich das Rad der Zeit halt weiter gedreht hat.
Dies trifft insbesondere dann zu, wenn sich zum Beispiel gesetzliche Rahmenbedingungen ändern oder IT plötzlich in Bereiche Einzug hält, die vorher weitgehend analog waren. Da entwickelt die Menschen häufig eine ungeahnte Kreativität, um ihre eingefahrenen Verhaltensmuster beizubehalten. Die Angst vor etwas Neuem und die Sorge an neuen Anforderungen zu scheitern ist unglaublich groß.
Und so entstehen dann in den Einrichtungen immer wieder Situationen in denen analoge Prozesse durch eine Software abgebildet werden sollen, was häufig keine Sinn macht und am Ende auch nicht die Effekte bringen, den sich die Einrichtungsleitungen vorher davon versprochen haben.
In diesem Spannungsfeld haben wir uns kennengelernt. Ich hatte den Auftrag aus der zentralen IT-Abteilung heraus in einer Klinik ein System zur elektronischen Archivierung einzuführen. Tabea war für die zentrale Prozessentwicklung in der gleichen Klinik unterwegs und sollte den Dokumentationsprozess optimieren.
Da trafen dann folgende Vorstellungen aufeinander. Die Mitarbeiter haben sich gewünscht, dass die Dokumentation weniger Zeit in Anspruch nimmt, aber im Grunde die Arbeitsabläufe so bleiben, wie sie sie gewohnt waren. Seitens der Klinikleitung war gewünscht, dass die Dokumentation effizienter wird, also mit weniger Zeitaufwand.
DAMIT BEWÄHRTES ZUKUNFTSSICHER BLEIBT

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